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4.0 Fragen an Michael Weinzinger

„Predictive Maintenance“ – ein Begriff, der in aller Munde ist. Wie steht Ihr Unternehmen zu diesem Hype?

Der „Hype“ ist bereits seit einigen Jahren Realität. Primetals hat sich früh darauf eingestellt und bietet neben den vollintegrierten Software Lösungen auch Services an, die es unseren Kunden ermöglichen im kleinen Maßstab die Vorteile von Predictive Maintenance zu erfahren.
Die Skalierung der Lösungen und Services startet bereits bei einer einzelnen Messtelle, lässt sich aber auch auf ein integriertes Hüttenwerk anwenden.

Was erwarten Sie sich von der Wissenschaft und Ihren Partnern bzw. welche Erwartungen haben Sie an den Zukunftsmarkt Instandhaltung?

Wissenschaft unterstütz uns und unsere Partner bei der rapiden Weiterentwicklung und systematischen Integration von Instandhaltungs Lösungen in unser Portfolio als Anlagenbauer und Life Cycle Partner.
Als Pionier und Weltmarktführer für metallurgische Anlagenlösungen und Services fordern wir uns ständig heraus, wegweisende Lösungen für die Gegenwart und Zukunft zu liefern, die Geschäftsmodelle unserer Kunden zukunftssicher zu gestalten und einen nachhaltigen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

Wo sehen Sie, als Anlagenbauer, den Nachhaltigkeitsfaktor in der Instandhaltung? Sind das zwei Begriffe, die für Sie zusammengehören?

Wir sind ein Komplettanbieter über die gesamte Wertschöpfungskette, vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt.
Wir bemühen uns, den ständig steigenden Anforderungen und Herausforderungen unserer Kunden gerecht zu werden, indem wir erstklassige technologische Lösungen, Lifecycle-Services und Ausrüstung mit überlegener Verarbeitungsqualität anbieten.
Wenn wir von Nachhaltigkeit in der Instandhaltung sprechen, fängt diese bei den Zulieferern und dem Einkauf des Kunden an und endet beim Kunden unserer Kunden.

Sie zählen zu den Marktführern Ihrer Branche, und das weltweit. Wie unterschiedlich ist der Bezug zum Thema Instandhaltung von Asien bis nach Südamerika?

Digitalisierung wird von den Anforderungen der Stahlproduzenten bestimmt und durch neue Technologien ermöglicht. Unabhängig von der Region sind die Anforderungen identisch: Zero Defects, Los Größe 1, neue Business Modelle, End-Kunden und Lieferanten Integration, Know-how Management, neue Stahlgüten, … und die neuen Technologien verfügbar: Internet- und Cloud Technologien, Big data Analytics, Artificial Intelligence, Augmented Reality,….
Die Kombination aus Qualität, Flexibilität und Produktivität ist das Ziel Nummer eins. Jedoch setzt die eine Region mehr auf Qualität, und die andere mehr auf Flexibilität, usw.

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