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20 Jahre Erfolgskooperation in Zahlen:
BOOM und ÖBB Technische Services

Boom ÖBB TS KPIsBoom ÖBB TS KPIs

Seit 1999 ist der BOOM MAINTENANCE MANAGER die Lösung im Auftragsmanagement der ÖBB-Technische Services GmbH. Er wurde auf die Bedürfnisse der ÖBB zugeschnitten und um wichtige Funktionen erweitert. So entwickelte sich der BMM zum zentralen Tool für das ÖBB-TS-Team, das nicht mehr wegzudenken ist. Wir haben BOOM-Vorstand Bora MAN interviewt!

Bora Man, wer arbeitet bei den ÖBB-Technische Services mit dem BOOM MAINTENANCE MANAGER?

„An 22 Standorten in Österreich werden jährlich etwa 3.200.000 Werkstattstunden mit dem BMM disponiert. Diese große Arbeitsleistung wird von 2.000 Werkstattmitarbeitern geleistet, die auch ihre komplette Auftragszeiterfassung digital durchführen.“

Was bedeutet der BMM ausgedrückt in Technik?

„95% aller Werkstattprozesse sind bereits softwaregestützt möglich. Mittels 600 Tablets und vielen stationären Terminals wurden 160.000 Instandhaltungsaufträge digitalisiert und bisher rund 40% Papier eingespart. 

Welche Erfolge hat der BMM bereits eingefahren?

„Wir können mit stolz auf zwei Preise sein. So hat zum Beispiel die Österreichische Vereinigung für Instandhaltung und Anlagenwirtschaft (ÖVIA) die Leistungen der ÖBB-Technische Services mit dem zweiten Platz des maintenance austria award 2019 ausgezeichnet. Auch der eAward des Magazins REPORT hat die exzellente Arbeit prämiert, die durch den Wandel von konservativen Arbeitsmethoden hin zum Einsatz neuer Medien ermöglicht wurde.“

Wie kam es zur Grundsteinlegung und kontinuierlichen Ausreifung des BMM?

„Als vor 20 Jahren der erste Prototyp implementiert wurde, war noch nicht absehbar, welchen innovativen Weg die ÖBB und BOOM gemeinsam gehen werden. Heute, mehr als 70.000 Entwicklungsstunden später steht eines fest: Die ÖBB gehört zu den innovativsten Eisenbahnverkehrsunternehmen in Europa und kein EU-Bürger fährt pro Jahr mehr Bahnkilometer als ein Österreicher!“

Wie sieht die Zukunft mit dem BMM aus?

„Doch der gemeinsame Weg ist nicht vorbei – die Projektteams basteln schon heute an weiteren zukunftsweisenden Projekten, die die Verfügbarkeit von Schienenfahrzeugen, und somit deren Zuverlässigkeit, weiter erhöhen. Dabei werden nur die neuesten technologischen Systeme verwendet.“