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BOOM und die fünf schnellsten Züge der Welt

Die schnellsten Rad-Schiene-Fahrzeuge erreichen Geschwindigkeiten von über 500 km/h, womit sie Flugzeugen abschnittsweise durchaus Konkurrenz machen – in Sachen Nachhaltigkeit überholen sie die geflügelte Konkurrenz natürlich von Anfang an. BOOM freut sich, Teil dieser Entwicklung zu sein und durch innovative Softwarelösungen den weiteren Fortschritt mit beschleunigen zu können.

InterCityExperimental (ICE/V)

Mit einer Geschwindigkeit von 406 km/h war der ICE/V im Jahr 1988 weltweiter Spitzenreiter in Sachen Speed. Nach nur einem Jahr wurde er überflügelt, aber blieb zumindest in Deutschland ganz oben am Podest. Mit ihm erprobte die Deutsche Bahn den Hochgeschwindigkeitsverkehr im deutschen Schienennetz, womit er zum direkten Vorreiter des heutigen ICEs avancierte.

Shinkansen 955 (300X)

In Japan wurde der Shinkansen 1994 entwickelt, um hochgeschwindigkeitstaugliche Technologien zu testen. Schon im nächsten Jahr brachte er bereits 354 km/h auf Schiene – ein Ergebnis, das schon im Folgejahr mit einer Höchstgeschwindigkeit von 443 km/h getoppt wurde.

CRH 380A

Auch China beteiligte sich an der globalen Rekordjagd und entwickelte mit dem CRH 380A ein Modell, das bereits im ersten Rekordversuch 486 km/h erreichte. Dabei beeindruckt auch die hohe, Reisegeschwindigkeit von 350 km/h. Verbindungen gibt es seit 2010 zwischen Shanghai, Hangzhou und Nanjing, seit 2011 auch zwischen Shanghai mit Peking.

TGV

Aus Frankreich kommt der Spitzenreiter TGV, der bereits 1990 die 500-Kilometer-pro-Stunde-Schallmauer durchbrach und sensationelle 515 km/h hinlegte. Im Regelbetrieb düst der TGV mit rund 320 km/h dahin und verkehrt in Deutschland sowie weiteren europäischen Ländern.

V150 SNCF

Die französische Bahngesellschaft SNCF verfügt seit etwas mehr als einem Jahrzehnt über ein Rad-Schiene-Fahrzeug, das eine Geschwindigkeit von bis zu 574 km/h erreichen kann. Der V150 ist ein Triebwagenzug mit kombiniertem Antrieb und beschäftigte bis zu 500 Menschen im Zuge der Projektumsetzung.

Sparen Sie 20% Ihrer Instandhaltungskosten ein

Hinter all diesen Rekorden steht aber immer auch ein Softwaresystem, das für den laufenden Betrieb sorgt. Denn ein perfekt funktionierendes Instandhaltungsmanagement ist für Eisenbahn¬verkehrs¬unternehmen (EVU) der bestimmende Erfolgsfaktor, um zeit- und kosteneffizient arbeiten zu können. Darüber hinaus wird dies durch gesetzliche Vorgaben unerlässlich. Gut, dass es den BOOM MAINTENANCE MANAGER (BMM Rail) gibt: Er erleichtert alle Aufgaben und liefert eine vollständige „Lebensakte“ von jeder Lokomotive, jedem Wagon und jedem anderen Asset im Unternehmen.

Alle Instandhaltungsfaktoren lückenlos im Blick

Keine blinden Flecken mehr: Sie verfolgen die Geschichte sämtlicher Komponenten, können Messwerte automatisch einlesen und behalten alle durchgeführten und anstehenden Arbeiten an Ihren Assets im Blick – inklusive kostensenkender Lageroptimierung. Bilden Sie etwa jeden einzelnen Radsatz in den verschiedenen Instandhaltungsstufen ab und profitieren Sie von vorgefertigten Messblättern oder von automatischen Nutzungsbeschränkungen je nach Abnützungs¬grad. Per Knopfdruck erhalten Sie außerdem alle relevanten Kennzahlen: von Ausfallszeiten über Lebenszykluskosten – für optimale Planung des Instandhaltungsbudgets.

Effizienzmaximierung und ECM-nachvollziehbar

So wird Ihr Instandhaltungsmanagement noch effizienter, Fahrzeuge und Infrastruktur sind optimal verfügbar und Ausfallszeiten wesentlich reduziert. Zusätzliches Plus: Die im BMM Rail erfassten Daten sind revisionssicher und laut Entity in Charge of Maintenance (ECM) nachweisbar.

Ihre Vorteile:

> Kosteneinsparungen durch Lageroptimierung
> Steigerung der Verfügbarkeiten von Fahrzeugen und Infrastruktur
> Komponentenverfolgung inkl. Historie, Aufarbeitung und Lagerverwaltung
> Vollständige Dokumentation und Nachweis lt. ECM