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IT-Sonderfall: Wenn die Zeiger rückwärts gehen

Die Abschaffung hat die Europäische Union zwar bereits beschlossen, ab wann genau die Zeiger nicht mehr rückwärts gehen, ist allerdings noch unklar. Bis dahin herrschen in den IT-Unternehmen des Landes Diskrepanzen über die Darstellung der „doppelten“ Stunde – bei BOOM ist dieser Sonderfall klar definiert.

Mit lautem Ticken naht der 27. Oktober: An diesem Termin werden wird um 3 Uhr die Winterzeit eingeläutet. Für die IT ein Sonderfall: Durch das Zurückdrehen der Uhr wird die dritte Stunde des Tages zweifach durchlaufen. Das verkompliziert nicht nur grafische Auswertungen, auch in technologischer Hinsicht gilt die Zeitumstellung als nicht unumstritten. Der einfache Grund: Das Zuordnen von etwa Instandhaltungsjobs in Unternehmen mit durchlaufender Produktion gilt als problematisch – nicht so beim BOOM Software: Der gesamte Prozess inklusive automatisierte Workflows und Statushistorie bleibt selbstredend von der Umstellung unberührt. UPC-Zeitstempel ermöglichen eine klare Zuordnung zu jedem Zeitpunkt – auch während der „doppelten“ Stunde.

Das gilt ebenso für die Zeiterfassung in unterschiedlichen Zeitzonen, die für global agierende Organisationen und Unternehmen entscheidend sein können. Primäres Thema: Zentral eingesetzte Systeme, welche die lokalen Uhrzeiten der unterschiedlichen Standorte verarbeiten müssen. Oft müssen auch unterschiedliche Sprachen und Zeichensätze vom System unterstützt werden – mit BOOM Software können diese Herausforderungen gemeistert werden.

Foto: Während für manche IT-Unternehmen die Winterzeit zur Belastung wird, ist das Zeigerdrehen bei BOOM Software genau definiert.
(Credit@Adobe Stock/adam121)