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BOOM schafft Interface zum BMS

Die ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG gehört zur Spitzengruppe der deutschen Nahverkehrsunternehmen und setzt auf Know-how von BOOM Software. In der BOOM-Steuerung der Instandhaltung des ÖPNV-Unternehmens kommt ein eigenes Interface zur Abbildung eines Betriebsmanagementsystems (BMS) zum Einsatz.

Mit knapp 170 Millionen Fahrgästen im Jahr und über 39 Millionen Wagenkilometern pro Jahr (Bahn und Bus) ist sie die leistungsstärkste Dienstleisterin für Nahverkehr in Niedersachsen: Mit ihren Stadtbussen und Stadtbahnen gehört die ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG damit zur Spitzengruppe der deutschen Nahverkehrsunternehmen. Das Traditionsunternehmen überlässt dabei naturgemäß nichts dem Zufall, denn Werkstattsteuerung der ÜSTRA wird auf Basis des BOOM Maintenance Managers (BMM) dargestellt.

Volle Verfügbarkeit

Mit einer Besonderheit: Neben der gewohnt umfangreichen Abbildung verschiedenster Funktionalitäten für die lückenlose und hochqualitative Instandhaltung bietet der BMM eine Schnittstelle hin zum Betriebsmanagementsystem des Unternehmens. Dadurch werden Daten wie beispielsweise Fahrzeugbezeichnung, Kürzel, Störungs-ID und Datum im Fall einer nötigen Inspektion sekundenschnell in das BMS transferiert. Sowohl Instandhalter als auch Betriebsplaner verfügen damit über volle Transparenz und die Übersicht über die Verfügbarkeiten von Bussen und Bahnen.