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Mehr als ein Jahrzehnt: Innsbrucker Kommunalbetriebe setzen auf BOOM-Know-how

Tausende Hydranten, etliche Wasserkraftwerke sowie das gesamte Stromnetz: Seit über einem Jahrzehnt taktet Boom Software die Instandhaltung der Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB).

300 Millionen Kilowattstunden pro Jahr – und sekündlich werden es mehr: Die Wasserkraftwerke der Innsbrucker Kommunalbetriebe laufen auf Hochtouren und versorgen so mehr als die Hälfte der Tiroler Landeshauptstadt mit Energie. Das gesamte Stromverteilnetz zählt dabei zu den zuverlässigsten Netzen in Österreich: Zu 99,98 Prozent des Jahres sind die Innsbrucker mit Strom versorgt.
Ein Grund für diese hohe Versorgungssicherheit liegt im unterirdischen, sicheren und robusten Kabelnetz – ein anderer in der hochdigitalisierten Instandhaltung: Denn getaktet wird die Wartung und Instandhaltung des Stromnetzes durch den BOOM MAINTENANCE MANAGER. Dieser sorgt für durchgängige Abbildung, Standardisierung und Optimierung von Wartungs- und Instandhaltungsprozessen von Anlagen und Infrastruktur der IKB.

Hochmodernes Asset-Management

Waren Instandhaltungsprozesse früher auf Wochenplantafeln und Excel-Listen festgehalten, hat die Digitalisierung bei der IKB mit Hilfe von BOOM voll Einzug gehalten: Die IKB-Instandhalter wurden dazu mittlerweile mit Tablets ausgestattet, um neben behördlich verordneten Routine-Überprüfungen auch standardisierte Wartungen vereinfachen zu können. Checklisten zur Wartung können im BOOM MAINTENANCE vor Ort abgerufen werden, die Dokumentation inklusive Mängel direkt im System erfasst werden. Ein hochmodernes Asset-Management wird dadurch einfach und nachhaltig implementiert – bereichsübergreifend: Von Hydranten – über 3.000 sind es bei der IKB an der Zahl – über Schieber und Absperrventile kann die Instandhaltungssoftware von BOOM abbilden.

Foto@IKB