Noch Fragen?

Ihre Kontaktdaten werden zum Zweck der Kontaktaufnahme im Rahmen dieser Anfrage gespeichert. Mit dem Absenden dieses Formulars stimmen Sie dieser Verwendung zu. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

x

Vielen Dank für Ihr Interesse an unseren Produkten. Nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse, bekommen Sie die angeforderte Datei von uns zugesandt.

* Pflichtfelder

MA²: Vorausdenkende BOOM-Instandhaltung für ÖBB-Technische Services prämiert

Mehr als “auf Schiene”: Gemeinsam mit den ÖBB-Technische Services erobert BOOM Software mit einem vorausdenken Instandhaltungskonzept den zweiten Platz beim Maintenance Award Austria (MA²).

Intelligente Instandhaltung, moderne Techniken wie der Einsatz eines BDE-Systems und eine lückenlose Dokumentation durch durchgängig digitale Maintenance: Mit dem vorausdenken Instandhaltungskonzept – maßgeblich von BOOM Software mitgestaltet – wurde die ÖBB-Technische Services (TS) GmbH in St. Pölten, einer von insgesamt 22 Standorten, mit dem zweiten Platz beim MA² ausgezeichnet. „Das ist mehr als nur ein Award. Der MA² ist der Benchmark, wenn es um effiziente Instandhaltung in Österreich geht. Der neue Schwerpunkt auf dem Bereich Digitalisierung zeigt auch den Innovationsgrad und die Fortschrittlichkeit der österreichischen Instandhaltungsabteilungen auf“, freut sich Bernhard Labenbacher, Senior IT-Projektleiter der ÖBB-TS.

Standard-Software für die Instandhaltung von Schienenfahrzeugen

Mit dem BOOM Maintenance Manager (BMM) kommt in der Instandhaltung der ÖBB-TS die Leibnitzer Standard-Software für die Instandhaltung von Schienenfahrzeuge zum Einsatz: „Wir freuen uns mit den Technischen Services (TS) der ÖBB über die Auszeichnung und dass wir mit unserer innovativen Softwarelösung hier einen wichtigen Baustein beisteuern haben dürfen“, betonen die BOOM-Vorstände Andreas Schaller und Bora Man unisono.

Mehrfach-Auszeichnung

Die Prämierung der gesamten ÖBB Technische Services-GmbH-Instandhaltung im Rahmen des ÖVIA-Kongresses (130 Teilnehmer von mehr als 70 Unternehmen) ist nicht die erste Auszeichnung im laufenden Jahr: Der „eAward“ wurde gewonnen, beim steirischen „Fast Forward Award“ war das Projekt unter den final Nominierten.