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Fragen von der mainteance Dortmund 2019

Wie können wir Instandhaltung optimal gestalten?

BOOM meint: Als viermal so hoch wie die direkten Instandhaltungskosten schätzen Experten der RWTH Aachen und des Fraunhofer IPT die Verluste durch unterlassene oder fehlerhafte Instandhaltung. Anhand dieser Analysen kann man die aktuell noch niedrig eingestufte Wichtigkeit der Instandhaltung in Unternehmen gut sichtbar ablesen – hier werden Milliarden verschwendet. Das bedeutet: Grundlage für optimale Instandhaltung ist Bewusstsein für die Wichtigkeit im Unternehmen.

Erst dann sollte zwischen Konzepten wie etwa zustandsorientierter, vorausschauender bzw. vorbeugender Instandhaltung differenziert werden. Die wohl einfachste Form der Instandhaltung ist die reaktive: Bei dieser Form der Instandhaltung wird erst bei einem Stör- oder Ausfall reagiert. Scheint dies zunächst zwar kostensparender, weil die Lebensdauer der Maschine bzw. des Assets ausgereizt wird, gefährdet der Totalausfall allerdings die Wertschöpfung im Unternehmen.

Ein Weg zu einer wirtschaftlichen und zukunftsorientierten Instandhaltung liegt vielmehr in der Predictive Maintenance: Statt erst bei tatsächlichem Ausfall korrigierend tätig zu werden, setzt diese Strategie auf eine kontinuierliche Durchführung von Wartungsmaßnahmen zur Vorbeugung von unerwarteten Ausfällen. BOOM Software unterstützt Sie gerne dabei, den Weg mit Ihnen in die Predictive Maintenance zu gehen.

 

Welche Konzepte gibt es für die Digitalisierung der Instandhaltung?


BOOM meint: Industrie 4.0, die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von industriellen Prozessen wirkt sich intensiv auf Methoden und Strategien des Instandhaltungs- und damit insbesondere auch auf das Asset-Management aus. Wesentlicher Unterschied: Zustandsorientierte und vorausschauende Konzepte gewinnen an Bedeutung, reaktive und präventive Ansätze verlieren.

Das hat folgende Auswirkungen:

  • Produktion und Instandhaltung werden durch Industrie 4.0 stärker miteinander verschmolzen.
  • Das begünstigt den Wandel hin zum „Wertschöpfungsfaktor Instandhaltung“. Die Instandhaltung, bislang oft als reiner „Kostenblock“ wahrgenommen gewinnt wesentlich an Bedeutung.
  • Neue Technologien machen die Instandhaltung attraktiver und werten das Image der Instandhaltung auf.
  • Neue Wertschöpfungsketten bergen disruptives Potenzial für die traditionellen Beziehungen zwischen Anlagenherstellern, -betreibern und Instandhaltern.
  • Die Anlagenverfügbarkeit wird dadurch erhöht. Die indirekten Instandhaltungskosten sinken.

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